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GPEC 2026 – General Police Equipment Exhibition & Conference
GPEC 2026 – General Police Equipment Exhibition & Conference
20-22
May 2026
Going
/
World Conference Center Bonn
Organiser
Description
Cybersecurity Congress hosted in Granada.
Messe und Konferenz / 20. Mai 2026 - 22. Mai 2026, 9:00 - 17:00 Uhr und 9:00 - 15:00 Uhr
GPEC General Police Equipment Exhibition & Conference®
Die GPEC® hat sich seit der Erstveranstaltung im Jahr 2000 zur größten geschlossenen Behörden-Spezialveranstaltung für Polizei- und alle weiteren Sicherheitsbehörden in Europa entwickelt. Sie umfasst sämtliche Sach- und Ausrüstungsgebiete, dient für Beschaffungen und Innovationsbesichtigung als One-Stop-Shop der Ressourcenschonung der Behörden und steht im steten Austausch über die aktuellen Bedarfe.
Fraunhofer ist mit einem Gemeinschaftsstand vertreten, an dem die Fraunhofer-Institute für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, für sichere Informationstechnik SIT, für digitale Medientechnologie IDMT sowie für graphische Datenverarbeitung IGD beteiligt sind.
Programm
Das Fraunhofer IOSB ist auf der GPEC mit zwei Themen vertreten:
RealOrRender - Deepfakes nachvollziehbar erkennen
In einer Welt, in der generative KI-Modelle Bilder erzeugen, die kaum von echten Fotos zu unterscheiden sind, eröffnen sich neue kreative und industrielle Möglichkeiten, aber auch erhebliche Risiken, insbesondere durch potenzielle Desinformation.
In einem gemeinsamen Projekt mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zeigen wir innovative Ansätze zur technischen Beherrschung dieser Herausforderungen. Unser Projekt kombiniert einen klassischen Deep-Learning-Klassifikator mit einem neuartigen Wiederherstellungsverfahren, um zu prüfen, wie gut sich ein Bild durch ein generatives KI-Modell rekonstruieren lässt. Große Abweichungen deuten auf ein reales Foto hin, was eine hohe Erkennungsgenauigkeit selbst bei fortschrittlichen KI-Modellen gewährleistet.
Drohnendetektion und -klassifikation
Unser multisensorielles System MODEAS dient der Erkennung, Klassifizierung und Verfolgung anfliegender (Mini-)Drohnen. Die Architektur ist modular, verschiedene Sensorstationen sind vernetzbar. Aktuell integriert das System Radar und Weitwinkelkameras um Erstdetektionen zu generieren und mithilfe von robusten KI-basierten Videoauswertemethoden Drohnen zu verifizieren und verfolgen. Alle verfügbaren Informationen fließen in Echtzeit in eine 2D/3D-Lagedarstellung ein und werden dort mit kontextbezogenen Assistenzfunktionen verknüpft, um Entscheider bei der Einschätzung der Lage und der Abwägung von Abwehrmaßnahmen bestmöglich zu unterstützen.
Venue
Cycle
Details